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SCE siegt auch im zweiten Frühjahrs-Heimspiel

Auch im zweiten Heimspiel der Frühjahrssaison darf sich das Team von Mario Pürrer über einen klaren Sieg freuen. Dank Toren von Sebastian Belada, Mario Pürrer und einmal mehr Lukas Haiden behielt der SCE im Duell mit dem SV Wulkaprodersdorf die Oberhand.

 

Von Beginn weg war der SCE das optisch bessere Team. Dennoch waren im ersten Spielabschnitt Chancen Mangelware und die Pürrer-Elf tat sich gegen ein tiefstehendes Team aus Wulkaprodersdorf schwer. "Es war teilweise auch ein sehr schwieriges Spiel, ich muss meiner Mannschaft aber ein Lob aussprechen, weil wir das sehr gut gemeistert haben", so Mario Pürrer nach der Partie. 

 

Nach torlosen ersten 45 Minuten ging es in die Kabinen. Dort reagierte das Trainerteam des SCE und brachte für Abwehrturm Thomas Barilich mit Andreas Maad einen Kreativspieler in die Partie. Dieser Mut zu mehr Offensive sollte sich umgehend bezahlt machen: Keine zwei Minuten nach Wiederanpfiff war Sebastian Belada zur Stelle und konnte die Heimischen in Führung schießen. Die Pürrer-Elf blieb nun am Drücker. Es dauerte jedoch bis zur 68. Minute, ehe es der Spielertrainer höchstselbst war, der mit seinem Treffer zum 2:0 eine Vorentscheidung herbeiführen konnte.

 

Kurz vor Schluss gab es ein weiteres Mal Grund zum jubeln für die SCE-Fans: Der eingewechselte Lukas Haiden stand bei einem Eckball genau richtig und drückte das Leder zum alles entscheidenden 3:0 in die Maschen. Danach beendete Schiedsrichter Josef Haiden die Partie. 

 

"Natürlich gab es auch einige Situationen, die wir besser hätten lösen können, sei es defensiv oder offensiv. Über das ganze Spiel gesehen waren wir aus meiner Sicht aber die bessere Mannschaft und der verdiente Sieger", so SCE-Coach Pürrer abschließend.

 

SCE - SV Wulkaprodersdorf 3:0

 

Sportanlage Schützen am Gebirge

150 Zuschauer

 

Aufstellung: Ruffini; Barilich (45. A. Maad) - Kusolits - Schicho; Fischer (85. Steigleder) - Kusolitsch; König - Stiglitz (55. Haiden) - Pölzlbauer; Pürrer - Belada

MAN OF THE MATCH

 

Sebastian Belada

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