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SCE findet neuen Co-Trainer für die Saison 2022

Mit Martin Zentner darf der SCE einen neuen Co-Trainer in seinem Betreuerteam begrüßen. Der 50-Jährige folgt ab der kommenden Saison Marko Smudla nach, dem bisherigen Assistenten von Chefcoach Roland Wisak. Rechtzeitig zum Trainingsauftakt am 1. Juni wird der neue Mann erstmals auf dem Platz stehen.

 

 

“Ich bin schon voller Vorfreude auf meine Rolle”, brennt Zentner schon auf kommende Aufgaben. “Der SCE ist den Fußballfans im Land nach wie vor ein Begriff und deshalb habe ich mich sehr über dieses Angebot gefreut. Ich musste nicht lange überlegen”, betont er. Der neue Assistent von Cheftrainer Roland Wisak wolle “beim Wiederaufbau eines der großen Traditionsvereine dieses Landes einen Beitrag leisten”, wie er festhielt.  

 

Smudla: “SCE bedeutet mir sehr viel”

“Es ist gut zu wissen, dass wir die Veränderung von Marko Smudla mit der Verpflichtung von Martin adäquat kompensieren konnten”, freut sich Sportvorstand Robert Weinstabl. Smudla kann aus beruflichen Gründen seiner Funktion “nicht mehr in der Art und Weise nachkommen, wie es der SCE verdient”, so der scheidende Assistent. “Ein von Herzen kommendes Danke an Marko für seinen Einsatz. Er war in seiner Zeit eine wichtige Säule im Konstrukt des SCE. Es freut uns sehr, dass er dem Verein auch weiterhin verbunden bleiben wird”, erläutert Obmann Michael Billes. Smudla selbst fiel der Entschluss nicht leicht: “Der SCE bedeutet mir sehr viel, daher musste ich schweren Herzen kürzer treten.“

 

“Motivation ist sehr, sehr groß”

In rund vier Wochen startet der SCE in die Vorbereitung zur Saison 2021/2022. Beim Auftakt am 1. Juni wird Martin Zentner bereits mit von der Partie sein. “Ich freue mich schon sehr darauf, die Jungs alle kennenzulernen. Die Mannschaft wirkt sehr homogen und mit den neuen Jungs, die nun hinzugekommen sind, konnte die Qualität erneut gesteigert werden”, blickt er in die Zukunft. “Wir gehen mit einer unsagbar großen Vorfreude in die Vorbereitung. Die Jungs vermissen es schmerzlich, auf dem Platz stehen zu dürfen. Die Motivation ist sehr, sehr groß”, so Chefcoach Roland Wisak abschließend.

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