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Martschitz und Berger verstärken den SCE

Doppelschlag auf dem Transfermarkt: Mit Julian Martschitz und Michael Berger darf der SCE zwei zusätzliche Topspieler im Kader begrüßen. Während Martschitz auf der Außenbahn für Kreativität sorgen wird, kann sich Berger dem Kampf ums Einserleiberl mit Platzhirsch Christoph Ruffini stellen. Er soll auch den Abgang von Philip Fennes wettmachen, der eine Karrierepause einlegt.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Julian Martschitz und Michael Berger erneut zwei qualitativ hochwertige Spieler für unseren Weg begeistern konnten“, lässt Obmann Michael Billes wissen. „Auch auf der Torhüterposition hatten wir nach dem Ausscheiden von Philip Fennes Handlungsbedarf“, fügt Sportvorstand Robert Weinstabl an. Der bisherige Stammgoalie wird eine Karrierepause einlegen.

 

Julian Martschitz stößt von Großhöflein zum SCE, Berger hütete zuletzt beim UFC Purbach das Gehäuse. Beide zeigten sich in einer ersten Stellungnahme voller Vorfreude: „Ich denke, mit einem Wechsel zum SCE kann man definitiv einen Schritt nach vorne machen. Die Ziele des Vereins sind sehr ambitioniert, das hat mich von Beginn weg sehr angesprochen“, so Martschitz. Michael Berger blickt bereits mit großem Ehrgeiz auf die kommenden Aufgaben: „Ich hoffe, dass wir bald wieder unseren Lieblingssport ausüben dürfen. Mein Ziel ist es, mit dem SCE mindestens eine Liga höher zu klettern und auch dort zu reüssieren“, gibt der neue Schlussmann zu Protokoll.

 

„Wollen heuer ganz vorne mitspielen“

Wann wieder gespielt werden kann, steht derzeit noch in den Sternen. „Wir hoffen aber alle, dass es bald unter sicheren Umständen möglich sein wird“, erklärt Michael Billes. „Unser Ziel ist klar: Wir möchten heuer ganz vorne mitspielen, das Zeug dazu haben wir. Mit Roland Wisak verfügen wir auch über einen Trainer, der das nötige Know-how mitbringt und sich in höheren Ligen wohl fühlt“, hält der Obmann fest. Man wolle alles dafür geben „unsere Fans auf der neuen LA-Arena zu begeistern und über viele Siege jubeln zu lassen“, so Obmannstellvertreter Sascha Eisenwort über die Ausrichtung für die neue Saison. Er stellt zudem weitere Neuverpflichtungen in Aussicht: „Bis Sommer planen wir zusätzliche Verstärkungen, um etwaige Ausfälle besser abzufedern. Wir wollen aber auch vom Spielsystem her variabler auftreten können“, betont Eisenwort abschließend.

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